Meet the Artist

Abgeschlossene Projekte 2011

zur Ausstellung konkret/abstrakt – Fotografien für die Sammlung

Meet the Artist – Dirk Königsfeld
Spurensuche – Fotogramme
Samstag, 19. November 2011, 14 – 17 Uhr
Sonntag, 20. November 2011, 13 – 18 Uhr
Unter Fotogramm versteht man die direkte Belichtung von lichtempfindlichen Materialien wie Film oder Fotopapier. Einer der wichtigsten Vertreter dieser kameralosen Fotografie war in den 20er Jahren László Moholy-Nagy, der in der Ausstellung präsentiert wird. Auch heute nutzen junge Künstler die Technik des Fotogramms, wie z. B. der Kölner Fotograf Dirk Königsfeld, der die Schärfe und Klarheit des Mediums nutzt. Welchen Spuren Dirk Königsfeld und László Moholy-Nagy folgen und welche euch interessieren, erkundet ihr, wenn ihr in unserem Fotolabor mit Licht und Schatten experimentiert.

zur Ausstellung Joel Sternfeld. Farbfotografien seit 1970

On Our Site – Fotocamp für Jugendliche
Zu Beginn der Sommerferien 2011 startete im Museum Folkwang ein Fotocamp für Jugendliche. Junge Fotokünstler standen den Teilnehmern in drei Workshops zu verschiedenen Themen bei der Konzeptentwicklung, Motivfindung, fotografischen Umsetzung und Präsentation zur Seite. Eine Schreibwerkstatt führte ins Sujet des Krimis ein. Während einer Ausstellungs-Preview lernten die Jugendlichen die Arbeiten Sternfelds und die anderen Fotocampteilnehmer kennen. Das Fotocamp schloss mit einer gemeinsamen Präsentation der Workshopergebnisse ab.

Meet the Artist – Annette Jonak 
Shoot and Cycle
22. Juli 2011, 14–16 Uhr
23. Juli 2011, 12–18 Uhr
24. Juli 2011, 14–18 Uhr
In der Serie Walking the High Line (2000–2001) durchquert Sternfeld auf einer stillgelegten Bahnstrecke New York und dokumentiert die sich verändernde Stadtlandschaft. Zusammen mit der Fotokünstlerin Annette Jonak beobachtet ihr Ähnliches mitten im Ruhrgebiet, indem ihr den Radweg Rheinische Bahn erkundet. Fotografisch dokumentiert ihr die Eigenheiten, Grenzen und Übergänge städtischer Räume. Es entstehen Fotoserien, die die zurückgelegte Strecke thematisieren und besondere urbane Blicke bieten. Am zweiten Veranstaltungstag ist ein Fahrrad notwendig, eine digitale Kamera sollte – sofern vorhanden – mitgebracht werden.

Meet the Artist – Oliver Sieber
Strangers

22. Juli, 14–17 Uhr
23./24. Juli, 13–18 Uhr 
In dem Projekt Stranger Passing (1987–2000) sowie in früheren Arbeiten konzentriert Joel Sternfeld seinen Blick auf die Menschen der amerikanischen Gesellschaft. Welche Typen findet ihr interessant? Welches Spektrum der Gesellschaft möchtet ihr zeigen? Gemeinsam mit dem Fotokünstler Oliver Sieber entwickelt ihr Strategien, um Personen, die euch auf der Straße begegnen, zu fotografieren. Mit der Großformatkamera entstehen aussagekräftige Polaroidporträts. 

Meet the Artist – Katja Illner
Haltung zeigen!

26. Juli 2011, 14–17 Uhr 
27. Juli 2011, 12–18 Uhr
28. Juli 2011, 14–17 Uhr
Joel Sternfeld zeigt in der Serie When it changed (2005) Protestierende rund um die Klimakonferenz in Montreal. Zusammen mit der Fotografin Katja Illner begebt ihr euch an Orte, die zur kritischen Auseinandersetzung auffordern. In der fotografischen Annäherung an diese Orte versucht ihr eine Haltung zur vorgefundenen Situation zu entwickeln. Gemeinsam erarbeitet ihr eine Lichtbildpräsentation. Bitte eine digitale Kamera – sofern vorhanden – mitbringen.

Meet the Artist – Brigitte Glaser
Tatorte – Schreibwerkstatt für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren

26. – 28. Juli 2011 (dreitägig)
14–18 Uhr 
Die Serie On This Site (1993–1996) von Joel Sternfeld zeigt Orte, die auf den ersten Blick nichts Auffälliges mitteilen. Die Information, dass es sich um Tatorte von Verbrechen handelt, lässt jedoch eure Fantasie sprudeln. Was könnte passiert sein? Unterstützt durch die Krimiautorin Brigitte Glaser entwickelt ihr Handlungsstränge, Spannungsbögen und Figuren, ihr entwerft Dialoge und legt Fährten… Es entstehen Kriminalgeschichten, die in einem kleinen Heft veröffentlicht werden. Bitte bringt einen Laptop – sofern vorhanden – mit.

zur Ausstellung Dabeisein – Fotografien von Jürgen Heinemann und Tobias Zielony  

Meet the Artist – Tobias Zielony
Mit Abstand ganz nah

Samstag/Sonntag, 18./19. Juni 2011
14 – 18 Uhr
Welche Orte eignen sich Jugendliche im öffentlichen Raum an? Nach welchen Kriterien werden Treffpunkte ausgewählt? Wie inszenieren sich Jugendliche in diesem Umfeld? Der Künstler Tobias Zielony konzentriert sich in seinen Arbeiten auf das Verhalten von Jugendlichen in städtischen Randzonen. Er hat sich unter die Jugendlichen gemischt, ihre Gesten, ihr Miteinander, Aktionen und Treffpunkte beobachtet. Nach der Betrachtung seiner Fotografien unternehmt ihr gemeinsam mit dem Künstler einen fotografischen Streifzug durch die Stadt. Ihr beobachtet Jugendliche und ihre Treffpunkte im öffentlichen Raum und haltet dies fotografisch fest.
Bitte bringt eigene Kameras mit.

zur Ausstellung Antje Dorn – Stuff 

Meet the Artist – Antje Dorn
Oder wohnen hier Möhren?

Samstag/Sonntag,  7./8. Mai 2011
14 – 18 Uhr
Welche Schriftzüge, Labels und Zeichen findet ihr auf Gebäuden, Geschäften oder Schaufenstern? Wie prägen diese euer Lebensumfeld und eure Wahrnehmung? Gemeinsam mit der Berliner Künstlerin Antje Dorn unternehmt ihr einen Streifzug durch die Stadt und untersucht das Verhältnis von Architektur und Werbeschrift. Eure Beobachtungen haltet ihr mit dem Fotoapparat fest. Die Fotos dienen euch als Fundus, um auf großformatigem Papier eigene Architekturen zu entwerfen und diese mit Zeichen, Worten und Texten zu kombinieren. Dabei arbeitet ihr mit unterschiedlichen Materialien, wie z.B. Acrylfarben und Filzstiften. 

zur Ausstellung Jan Brokof – Der Westen war einsam

Meet the Artist – Jan Brokof
Das Bild, das (k)einem gehört.

Samstag/Sonntag, 2./3. April 2011
14 – 18 Uhr
Welche Bilder gehen euch nicht mehr aus dem Kopf? An welche erinnern sich eure Freunde? Was prägt die Vorstellung anderer Jugendlicher? Welche Motive tauchen in den Werken Jan Brokofs auf? Gemeinsam mit dem Künstler lasst ihr euch auf einen Bildertausch ein. Dabei versucht ihr mit Tusche, Filzstiften, farbigem Papier und anderen Materialien nicht nur euren eigenen Bildern Gestalt zu geben, sondern die der anderen wahrzunehmen. Zeichnungen werden getauscht, weitergezeichnet, ergänzt, übermalt... In gemeinsamer Arbeit entstehen große Collagen, in denen verschiedene Kopfkinos zum Programm werden.

 
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