Bildschöner Samstag

Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Samstags, 14.30 – 16.30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 7 € Begrenzte Teilnehmerzahl.
Anmeldung im Besucherbüro erforderlich: T +49 201 8845 444, info@museum-folkwang.essen.de

Eine Stadt aus dem Baukasten
7. 7., 28. 7., 18. 8., 8. 9.
In Robert Delaunays Bild Fenster zur Stadt kann man in spiegelnden Glasscheiben immer wieder den Eiffelturm entdecken. Lyonel Feininger überlagert transparente Farbflächen bis die Architektur einer Kirche oder eines ganzen Dorfes entsteht. Im Workshop baut Ihr Stempel in geometrischen Formen. Aus Quadraten, Dreiecken und Spiralen druckt Ihr eine Stadtlandschaft.

Halb Mensch, halb Vogel – Topors Entwürfe für die Zauberflöte
14. 7., 4. 8., 25. 8., 15. 9.
Mozarts Zauberflöte erzählt eine märchenhafte Geschichte, in der die Helden mit Hilfe einer magischen Flöte drei Prüfungen bestehen müssen. 1990 entwarf der französische Künstler Roland Topor fantasievolle Kostüme für die Hauptfiguren Tamino und Pamina, Papageno und Papagena sowie für die furchteinflößende Königin der Nacht. Im Workshop hört Ihr Euch die bekanntesten Arien der Oper an. Aus Stoffen und Federn gestaltet Ihr Kostüm-Entwürfe für die Figuren der Zauberflöte.

Das Eisen tanzt mit dem Zement
21. 7., 11. 8., 1. 9., 22. 9.
Ob eine Figur zart und leicht aussieht oder grob und massiv, liegt auch am Material, aus dem sie gemacht ist: Ton ist weich und lässt sich leicht kneten. Figuren aus Eisen sehen oft eckig und scharfkantig aus. Ihr vergleicht in der Sammlung einen Roboterkopf aus Messing, ein zackiges Tanzpaar und ein Fabelwesen mit goldenen Flügeln. Im Werkraum experimentiert Ihr selbst mit verschiedenen Materialien.

Heimlich und leise und unheimlich laut
29. 9., 14. 30 – 17. 30 Uhr
Ein Zirkus ohne Hufgetrappel und Leierkastenmusik. Ein Café ohne Gläserklirren und Gespräche. Ein Klassenzimmer ohne Stühlerücken und Kreide auf der Tafel. Nicht einmal das leiseste Kichern ist zu hören. Viele der Bilder in der Ausstellung Unheimlich real erscheinen auffällig still, und das, obwohl auf vielen Musikinstrumente zu sehen sind! Ihr erweckt die Bilder zum Leben und erfindet einen Soundtrack. Raschelt da nicht eine Buchseite, klimpern die Gitarrensaiten? Und wie wäre es, wenn der Clown plötzlich laut zu singen anfinge? Wir beginnen unsere Vertonung der Gemälde mit leisen Geräuschen und steigern uns zu einem eigenen Hörspiel mit Musik.

Foto: Nina Gschlößl, 2014