Nur was nicht ist ist möglich

Museum Folkwang,  06.06.2013 - 12:11

Nicolas Party bei der Arbeit, Foto: © Museum Folkwang, Denis Bury, 2013

Cornelia Baltes (links), mit Gerd Ufer, Museumstechniker (rechts), Foto: © Museum Folkwang/Denis Bury, 2013

Franz Ackermann, Foto: © Museum Folkwang/Denis Bury, 2013

Marcel Schumacher und Johannes Wohnseifer. Im Hintergrund: Arbeiten von Johannes Wohnseifer, Courtesy Galery Gisela Capitain, Köln und Johann König, Berlin, Foto © Denis Bury, Museum Folkwang 2013

Die Vorbereitungen für die Ausstellung 'Nur was nicht ist ist möglich – Malerei im Raum' sind in vollem Gang.

Der in Glasgow ansässige Künstler Nicolas Party ist im Haus. Seine großformatige Wandmalerei Landscape (2013) entwickelt er zurzeit in der Großen Halle. Die Ausstellung zeigt viele neue Arbeiten u.a. von Franz Ackermann, Cornelia Baltes, Karla Black, Marieta Chirulescu, Wolfgang Flad, Simon Dybbroe Møller, Nicolas Party, Niele Toroni und Johannes Wohnseifer. Ab 8. Juni ist die Ausstellung im Museum Folkwang für alle Besucher offen.

Die junge Künstlerin Cornelia Baltes aus Köln und London ist ins Museum Folkwang gekommen um ihre neuen Bilder im Ausstellungsraums einzurichten. Die Besucher können in der Ausstellung durch Cornelia Baltes Arbeiten die Fläche des Raumes ganz neu erfahren. Mit Witz und Ironie verbindet sie die Wand mit ihren Leinwandbildern.

Der Künstler Franz Ackermann arbeitet intensiv bis zur letzten Minute an seinen erstaunlichen Wandbildern, die den ganzen Ausstellungsraum erfassen.

Der Film zur Ausstellung Nur was nicht ist ist möglich wird in Kürze auf Facebook und Youtube zu sehen sein. Er dokumentiert den Aufbau und zeigt unter anderem die Einrichtung des Johannes Wohnseifer-Raumes. In den Installationen und Präsentationen von Johannes Wohnseifer verzahnen sich die gemalten Bilder mit den Objekten im Raum.