Corporeality

Performatives Symposium

21.–23. September 2018

Corporeality kombiniert als experimentelles Tagungsformat vielseitige Sessions, darunter Gesprächsrunden, Vorträge und Performances zum Thema: Wie kann man den Körper verstehen und wie den Verstand verkörpern?

Expert_innen aus Neurologie, Psychologie, Kunst- und Bildwissenschaft, Philosophie und Soziologie werden Vorträge halten und Gesprächsrunden leiten; die Choreograph_innen Alice Chauchat, Aimar Pérez Galí und Volmir Cordeiro schaffen hierzu einen performativen Rahmen, der die Diskussionen und Vorträge aufnimmt bzw. erweitert. Der interdisziplinäre Ansatz zielt in dieser konzentrierten Form darauf, zwischen dem künstlerischen und dem wissenschaftlichen Feld einen nachhaltigen Austausch zu fördern. Das Symposium beginnt allmorgendlich mit einer Shared Practices Session (s. Programm). Bei diesen partizipativen Workshops wird mit dem Publikum eine physische Herangehensweise an die Themen des Tages erarbeitet.

Das Programm zum Download...

Bitte beachten Sie folgende Änderungen im Programm:
Freitag, 21. 9.: Der Vortrag von Thomas Fuchs beginnt bereits um 13.30 Uhr. Die Mittagspause verschiebt sich auf 14.15–15.30 Uhr.
Samstag, 22. 9.: Anstelle der Lecture Performance von Ayesha Hamed findet um 12 Uhr der Vortrag The Limits of Empathy von Anselm Franke statt.
Anselm Franke, Kurator und Autor, ist Leiter der Abteilung Bildende Kunst und Film am Haus der Kulturen der Welt / HKW Berlin.

Konferenzsprache: deutsch/englisch
Teilnahme kostenfrei. Begrenzte Teilnehmerzahl.
Anmeldung: bis 12. September 2018 unter symposium@museum-folkwang.essen.de

Ort:
Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen

Gefördert von 

       

Begrüßung durch Isabel Hufschmidt

Thomas Fuchs

Michael M. Dittmann

Aimar Pérez Galí

Matthias Mohr und Roman Pfeifer

Shared Practices Session

Isabel Hufschmidt und Luísa Saraiva

Anselm Franke

Thomas Szanto, Christiane Enkeler und Judith Siegmund

Volmir Cordeiro und Washington Timbó

Alice Chauchat

Bettina Papenburg, Joscha Hendricksen, Luísa Saraiva und Anna-Carolin Weber

Fotos: Florian Wagner