Neue Ausschreibung: Zwei Krupp-Stipendien für „Zeitgenössische deutsche Fotografie“

 

Essen, 1. Juli 2026 – Zusammen mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang vergibt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung erneut zwei Stipendien für das Programm Zeitgenössische deutsche Fotografie. Die Stipendien sind mit je 13.000 Euro dotiert und werden für die Dauer eines Jahres vergeben. Ab sofort können Bewerbungen über das Online-Bewerbungsportal der Krupp-Stiftung eingereicht werden. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 31. August 2026.

Für das Förderprogramm können sich Fotograf:innen aus allen Bereichen der künstlerischen Praxis bewerben. Die Bewerber:innen müssen seit mindestens drei Jahren in Deutschland leben, aber nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Alters- oder Ausbildungseinschränkungen bestehen nicht. Die Bewerbung muss in Verbindung mit einem geplanten fotografischen Vorhaben erfolgen. Dieses Projekt kann bereits begonnen sein und muss innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden. Nach Abschluss des Zeitraums präsentieren die beiden Preisträger:innen ihre erarbeiteten Projekte im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung.

Das seit 1982 existierende Stipendium gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen für zeitgenössische Fotografie in Deutschland. Die Krupp-Stiftung fördert mit dem offen gehaltenen Förderprogramm eine zeitgemäße bildnerische Auseinandersetzung mit fotografischen Sicht- und Darstellungsweisen; die Fotografische Sammlung des Museum Folkwang betreut das Programm.

Informationen

Bewerbungsschluss:          31. August 2026
Details zum Programm:     www.krupp-stiftung.de und www.museum-folkwang.de
Bewerbungsunterlagen:    https://antrag.krupp-stiftung.de

Kontakt Krupp-Stiftung
Barbara Wolf
Leiterin Kommunikation, strategische Entwicklung und Transformation
Mobil: +49 (0)162 49 51 225
E-Mail: wolf@krupp-stiftung.de

Kontakt Museum Folkwang
Anna Rutten
Pressereferentin
Telefon: +49 (0)201 8845 160
E-Mail: presse@museum-folkwang.de
 

 

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Pressebild

Preisträgerin 2024

Susanne Keichel, 
Hände, 2022
© Susanne Keichel