Die Manifesta 2026 im Ruhrgebiet und die Rolle kultureller Institutionen im Urbanen Raum. Mit Hedwig Fijen (Direktorin International Manifesta Foundation), Peter Gorschlüter und Stephan Muschick
Im Sommer 2026 erwartet das Ruhrgebiet die Manifesta 16. Die alle zwei Jahre in einer anderen europäischen Stadt oder Region stattfindende Biennale zeichnet die besondere Auseinandersetzung mit den Menschen und Lebensräumen vor Ort aus. Dabei spielen historische und gegenwärtige Entwicklungen eine besondere Rolle. Folkwang-Direktor Peter Gorschlüter und Geschäftsführer der E.ON Stiftung Stephan Muschick gehen im Talk mit der Gründungsdirektorin der Manifesta Foundation Hedwig Fijen der Frage nach, welchen Ansatz die Biennale im Ruhrgebiet verfolgt, wie sie nachhaltig wirken will und wo es Verbindungslinien und gemeinsame Interessen zwischen der Manifesta und den ansässigen Kulturinstitutionen sowie großen Stiftungen gibt.
Ergänzend zu diesem Gespräch freut sich das Team der Manifesta 16 zwischen 18 und 22 Uhr auf ein persönliches Kennenlernen auf der Museumswiese und informiert über den Open Call für Communityprojekte, die in das Programm der Manifesta 16 Ruhr aufgenommen werden sollen. Die Europäische Nomadische Biennale Manifesta kommt vom 21.06. bis zum 04.10.2026 ins Ruhrgebiet.
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